Tipps zur Baufinanzierung

Das ein Hausbaus schnell mal ein kleines bis großes Vermögen kosten kann ist allgemein bekannt, doch es gibt einige wichtige Punkte die man beachten sollte um die finanziellen Risiken möglichst gering zu halten. Da viele leider nicht das Glück haben das nötige Kleingeld für den Bau eines Hauses auf dem Konto zu haben, bleibt oftmals kein anderer Weg als jahrelanges Sparen oder die Aufnahme eines Kredites.

Ein Mittelweg kann es oftmals sein, ein paar Jahre zu sparen und zu versuchen den Großteil der Kosten aus eigener Tasche zu bezahlen damit die Kreditbelastung nicht zu hoch ausfällt. Beim Kredit selbst gilt es genau zu vergleichen, die verschiedensten Anbieter genau zu betrachten und auf keinen Fall vorschnelle Entscheidungen zu treffen. Bei der Berechnung der benötigten Summe machen viele oftmals den Fehler wichtige Punkte zu vergessen. So muss man beispielsweise auch die Maklergebühr oder die Kosten für die Grundbucheintragung beim Notar in seine Kalkulation miteinbeziehen, genauso wie die anfängliche Doppelbelastung von Kreditrate und Miete (solang das Haus noch nicht bezugsfertig ist).

Außerdem sollte man sich auch eine gewissen Summe für unvorhergesehene Ereignisse auf der Seite behalten – ein Hausbau wird schnell mal teurer als man denkt, und bei älteren Häusern muss oft etwas saniert bzw. erneuert werden. Vergessen darf man auch die Maklergebühren nicht, die inzwischen in so gut wie jedem Gebiet Deutschlands ansässigen Makler, seien es Immobilienmakler Köln, Düsseldorf, Leipzig oder München, die Makler kosten natürlich auch ihr Geld was man bei der Planung nicht außer Acht lassen sollte. Auch kann man beim Hausbau schnell mal einen Steuerberater brauchen, der einem auch gute Tipps zu Förderungen und anderen Unterstützungen vom Staat geben kann, dafür aber natürlich auch sein Gehalt haben möchte.

Zum Thema Förderungen und Unterstützung vom Staat kann man sich aber nicht nur beim Steuerberater informieren, sondern auch im Internet gibt es inzwischen einige gute und informative Seiten dafür. Oftmals steht einem mehr Förderung zu als man denkt, beispielsweise wenn man mindestens zwei Kinder hat, ältere Familienmitglieder bei sich aufnimmt und dafür das Haus entsprechend einrichtet. Baut man sein Haus nach neuesten Umweltschutzstandards oder baut man beispielsweise eine Solartherme ein kann man auch mit Förderungen rechnen. Was natürlich auch gefördert wird ist der behindertengerechte Bau oder Umbau für ein beeinträchtigtes oder gebrechliches Familienmitglied. Hier sollte man sich auf jeden Fall schlau machen, um auch das Geld zu bekommen das einem zusteht. Wenn man sich im Vorhinein eine gute Planung zurecht legt kann man viele Risiken von vornherein ausschließen und dem Hausbau steht nichts mehr im Wege.

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